#wipra war – nein, IST – in der Sommerpause. Trotzdem haben wir in aller Stille klammheimlich Zuwachs organisiert. Im Kernteam gibt es jetzt zwei weitere Aktive: Esther Debus-Gregor und Margit Nowotny.
Eine Kurzvorstellung der Beiden findet Ihr auf der Seite “Das Team“ hier im Blog. Dort sind natürlich auch die Links zu den Webauftritten und den Twitter-Accounts der Damen zu finden.
Ursprünglich…
Es war immer so gedacht, dass aus einem Anlass (Monikas Call-for-Papers-Anlauf zur Zukunft des Lernens) und einer darauf folgenden Idee (Andreas Wunsch nach einer verständlichen Best-Practise-Sammlung für “Normalos” außerhalb der E-Learning-Szene) eine kollaborative Bewegung entsteht.
Eine Bewegung von Menschen, die sich dafür einsetzen will, praxisbewährte Projekte aus dem E-Learning für offenes, selbstbestimmtes Lernen mithilfe der Neuen Medien genau den Menschen schmackhaft zu machen, für die diese Projekte eben auch gedacht sind.
Mit den zwei neuen Mitstreiterinnen erweitern wir das Kompetenz-Portefolio von #wipra – die Wissenpraxis und verteilen die Organisationsarbeit von zwei Schultern auf vier.
Aktuell
In Arbeit ist eine Projektbeschreibung in klarer Fassung, die von Anfang an gefehlt hat. Gerade nach der Stille der letzten zwei Monate hier wird es nötig sein, potenziellen Gastautoren und eventuellen Sponsoren für einen Booksprint - der für Anfang 2013 avisiert ist, um eine erste Sammlung von Texten zu erstellen – deutlich zu erklären, was wir hier eigentlich machen wollen. (Ein Booksprint ist eine Art BarCamp, auf dem gemeinschaftlich eine Publikation erstellt wird – wie das funktionieren kann ist hier nachzulesen.)
Außerdem gibt es eine grobe Zeitplanung, die uns motivieren soll, in überschaubaren Meilensteinen die nächsten Schritte anzugehen.
Das EduCamp in Ilmenau im Oktober wird von uns als gute Gelegenheit für Netzwerkarbeit gesehen. Dort wollen wir über Gespräche mit Aktiven aus der E-Learning-Szene und ein Session-Angebot für die Mitarbeit an #wipra – die Wissenspraxis werben.
In diesem Sinne…
…bleibt dran, abonniert den Feed, folgt uns auf Twitter. Wir werden nicht täglich posten und diskutieren – kaum zu schaffen in einem Projekt, das von engagierten Menschen mit 40-60 hauptberuflichen Stunden “nebenbei” betrieben wird.
Aber wir sehen es so: Es gibt viele gute Ideen, die einfach versanden. Das möchten wir hier nicht erleben. Alles braucht seine Zeit, aber wir bleiben am Ball. Wer sich für das Projekt interessiert, kann gerne mit uns in Kontakt treten. Ansonsten kommen wir ohnehin auf Euch zu!
Andrea, Esther, Margit & Monika